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* Matthias singt ...

* Matthias singt ... von Seele zu Seele ...

* Matthias singt ... von Seele zu Seele ...
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* Pfungstadt unser Städtchen

Pfungstadt, unserer Städtchen, liegt ...

Refrain: Holdria, holdrio, holdria, holdrio, kuckuck,

holdrio, holdria, holdrio, kuckuck,
holdrio, holdria, holdrio, kuckuck,
holdrio, holdria, ho.

Pfungstadt, unserer Städtchen, liegt zwischen Bergen und dem Rhein,                 

und jeder der Durst hat – der kehrt gerne bei uns ein!

 

Und weil Pfungstadt so groß ist, darum teilt man es ein;
dort in Hahn, Eich, Eschollbrücken,  hier in Pfungstadt allein.

 

In die Pfungstädter Hauptstadt kannst du fahrn mit de Bahn,                   

mit dem Bus fährst du dann weiter nach Eschollbrücke, Eich und Hahn.

 

Ja die Pungschder trinke gerne ihr Pfungstädter Bier,

doch auch Apfelsafttrinker die findets du hier!

 

In de Kirchgass an der Modau, ja da sitzt eine Maid

und sie wäscht grad ihre Füsse - es war allerhöchste Zeit!

 

Und ich komm jetzt zum Ende, denn mein Liedchen ist aus,   

und wenn ich noch bleibe, ja, dann geh ich - noch - nicht nach Haus.                            --------------------------------------------------------------------------------          

* So komm mit mir ...

 

hhh

So komm mit mir   (Pater Heinz Perne)

 

1. So komm mit mir und bleibe nicht allein zurück!

Einsam findest Du doch nie Dein Glück.

Wir wollen nun gemeinsam unsre Wege gehen,

immer zueinander stehn.

 

Refrain: Sieh es ein, ganz allein,

               kann niemand hier auf Erden

               froh und glücklich sein.

               Komm doch mit. Schritt für Schritt!

               Alles wird Dir dann leichter sein.

 

2. Wie eine Straße führt das Leben uns weit fort,

ohne Rast und Ruh von Ort zu Ort.

Viel tausend Menschen hasten auf dem Wege hin,

ohne Ziel und ohne Sinn.

 

3. So viele lange Straßen führen kreuz und quer,

und Du siehst den eignen Weg nicht mehr

Du fragst sie alle die geschäftig mit Dir gehen,

doch sie wollen nicht verstehn.

 

4. Vergiß es nicht, daß einer immer mit Dir geht,

der die Straßen kennt und Dich versteht.

Als treuer Weggefährte gibt er Dir Geleit,

bis zum Ziel der Ewigkeit.

(Pater Heinz Perne: Er singt für Sie (*8.11.1930 † 17.01.2008))

* Wer weiß, ob heute ...

 

Wer weiß ... ?   (Pater Heinz Perne)

Wer weiß, ob heute wieder warmer Sonnenschein,

ob Regen, kalter Wind?

Wer weiß, der Tag kann Unheil oder Segen sein.

Und niemand ihm entrinnt.

 Jeden Morgen frag ich mich, was der Tag mir bringt.

Einer jede Stunde kennt, ihm vertraue ich.

 

Wer weiß, was mir an Sorge und Enttäuschung naht,

ob Ärger überwiegt?

Wer weiß, ob dieser Tag auch Kraft und Gnade hat,

daß doch das Gute siegt.

Jeden Morgen frag ich mich, was der Tag mir bringt.

Einer jede Stunde kennt, ihm vertraue ich.

 

Wer weiß, wie oft ich dieses Lied noch singen kann,

und die Gitarre klingt?

Wer weiß? So fragen wir ein ganzes Leben lang,

bis uns die Antwort winkt.

Jeden Morgen frag ich mich, was der Tag mir bringt.

Einer jede Stunde kennt, ihm vertraue ich.

(Pater Heinz Perne: Er singt für Sie (*8.11.1930 † 17.01.2008))

 

Wer weiß, ob dieses Jahr wir uns mal wiedersehn,

wohin die Wege führ(e)n?

Wer weiß, ob dieses Jahr das Jahr der Liebe wird,

die alle Seelen spür(e)n.

Diesen Morgen frag ich mich, was das Jahr uns bringt.

Einer jedes Schicksal  kennt, ihm vertraue ich.

(M.Sahl 01.01.2015)

                                                                                                                                                                     

* Die großen Städte ...

Die großen Städte ...

 

Die großen Städte haben viele Straßen,

auf denen viele sich im Kreise drehn,

und viele die ihr Ziel schon ganz vergaßen,

weil sie an den Weg nicht glauben - den sie gehn.

 

Die großen Städte haben viele Mauern,

dahinter wohnt viel Ungeborgenheit,

und Leute die nicht lachen und nicht trauern,

verklagen Gott und Welt und alle Zeit..

 

Die großen Städte sind voll von Maschinen,

die alles überschauen und regieren,

und Leute haben die sie stumm bedienen,

nur damit die großen Städte funktioniern.

 

Die großen Städte haben kluge Leute,

die alles wissen, können und durchschaun.

Was Morgen sein wird wissen sie schon heute,

doch können sie die neue Stadt nicht baun.