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* Natur- und Tierschutz

* Natur- und Tierschutz

* Natur- und Tierschutz

Tierschutzgesetz § 1

Zweck dieses Gesetzes ist es,

aus der Verantwortung des Menschen 

für das Tier als Mitgeschöpf

dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.

Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund

Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

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Kastration (von lateinisch castrare „kastrieren“, auch „schwächen, berauben“)   

Freiwillig: = "Ja" / Pflicht: = "Nein"!

Tiere zu halten bedeutet auch: Verantwortung zu übernehmen!

Wie der Mensch, halten auch die Tiere soziale Verbindungen, kommunizieren miteinander

und unterhalten sich in ihrer jeweiligen Sprache. Tiere fühlen, sie leiden und sie lieben.

Wer mit Tieren intensiv und liebevoll kommuniziert, wird dies auch wahrnehmen.

Kastration (von lateinisch castrare „kastrieren“, auch „schwächen, berauben“)  heißt:

Tiere ihrer Lebensaufgabe zu berauben und sie zu schwächen!

Freiwillig: = "Ja" / Pflicht: = "Nein"!

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Wenn wir Haustiere halten, sollten wir uns unserer Motivation bewußt werden!

                               Sind wir für die Tiere da oder die Tiere für uns?                            Haben die Tiere noch ihre Freiheit oder müssen sie sich uns unterordnen?

  Tiere, welche in der freien Natur aufwachsen sind, sind meistens schlank.           Sie fressen, wenn es etwas zu fressen gibt - und das genügt in der Natur.

Tiere, welche in der freien Natur leben, sind meistens gesund.            Sie kennen sich mit Gräsern, Kräutern und Heilkräutern aus.

                          Könnten ihre Haustiere (ohne ihr zutun) in der freien Natur überleben???

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Die meisten Tiere leben gerne im Freien und lieben die Natur, ihre Freiheit - aber auch den Kontakt zu anderen Tieren, Pflanzen und Menschen!

Wenn Tiere Hilfe brauchen und diese bekommen, sind sie sehr dankbar, und ordnen sich gerne den Helfenden (auch in Tier-Heimen) unter.

Tiere spüren sehr deutlich die Motivation und die Gesinnung der Menschen;

sind wir den Tieren gegenüber offen und ehrlich oder wollen wir die Tiere benutzen oder ausnutzen!        

Oft sind wir Menschen beeinflußt von anderen Menschen und deren Denken;

so kommt es immer wieder vor, das falsch verstandener Tierschutz ebenso wie Profitgier

die Menschen leitet und die Tiere und die Natur darunter leidet!

Wer etwas für Tiere und Natur tut, muss frei sein - in seinem Denken, Handeln und Tun -

und seine Motivation soll Liebe sein - Liebe zur Natur und zu den Tieren!

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Wunderschöne Tiere finden Sie in den Tierheimen;  z.B. im Tierheim Pfungstadt =       http://www.Tierheim-Pfungstadt.de

Wenn Sie ein Tier in ihre Haus-/Lebensgemeinschaft aufnehmen, sollten Sie sich auch mit der Tierkommunikation anfreunden.

Informationen finden sie im Internet, z.B. bei Monika Jäger unter = http://www.tiereverstehen.com

Monika Jäger bietet regelmäßig Kurse im Tierheim Pfungstadt an.

Neben den Tierärzten, sind auch die TierheilpraktikerInnen sehr zu empfehlen.

Sie helfen den Tieren mit alternativen und naturheilkundlichen Heil- bzw. Therapieverfahren;

wie z.B. Fèriel Barkat, gepr. Tierheilpraktikerin = http://www.tierheilpraxis-ab.de

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In den letzten Jahren habe ich vieles über die Verhaltensweisen von Tieren gelesen und mit Tieren kommuniziert.

Dabei habe ich festgestellt, die Verhaltensweisen von anderen Lebewesen kann jeder nur selbst erforschen.

Je mehr Vertrauen ein anderes Lebewesen einem Menschen entgegen bringen kann,

desto offener und ehrlicher kommunizieren andere Lebewesen mit den Menschen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Kommunikation ... von Seele zu Seele ...,

neue Erfahrungen und Sichtweisen von Lebenslauf und Lebenssinn!

Ihr Matthias Sahl-Brack

 

 

 


Katzenkinder (Freigänger) geb. Anfang Juni 2017 / Zum Video bitte anklicken!